- Es entfernt überschüssigen Hauttalg. Dank seiner speziellen Struktur dringt der Sand leicht in das Fell ein, und seine feinen Partikel erreichen die Haut.
Viele Tierarten, insbesondere solche aus trockenen Gebieten, sind an Sandbäder gewöhnt. Die Sandkörner dringen tief ins Fell ein und absorbieren überschüssiges Hautfett und Feuchtigkeit. Dank ihrer Struktur dringen sie leicht in den Haarschaft ein und fallen beim Bürsten und Schütteln wieder aus dem Fell, sodass dieses sauber bleibt.
Zahlreiche Kleinsäugerarten, insbesondere Chinchillas, Rennmäuse, Degus, Hamster und Zwergigel, baden im Sand.
Wie oft gebadet wird, hängt von der Art und den individuellen Vorlieben ab. Tiere werden üblicherweise einmal täglich bis einmal wöchentlich gebadet.
Staubfrei
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